SON-Film e.V.

Produktionen und Filme der

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„Zahnradwerk – Das vergessene KZ“

2007 | Länge 30 Minuten| DVD-Pal 4:3


Von September 1944 bis April 1945 gab es in Sonneberg ein Konzentrationslager, eine Außenstelle des KZ Buchenwald.

Rund 450 Häftlinge mussten in jener Zeit im Zahnradwerk für die Rüstungsproduktion arbeiten.

Es gibt noch Zeitzeugen die im Werk gearbeitet hatten, Gedenksteine in der Region erinnern an den Todesmarsch, es wurden Abschlussarbeiten und Bücher zum Thema verfasst und dennoch ist dieser Teil Sonneberger Geschichte, über sechzig Jahre nach Kriegsende fast aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden.


Die Filmfreunde der Medienorganisation SON- Film e.V. nahmen sich des Themas an.

In zweijähriger Arbeit entstand dieser beeindruckende Film.

Getragen durch emotionale Schilderungen von Zeitzeugen, historische Hintergrundinformationen des Sonneberger Heimatforschers Gerhard Stier, historisches Bildmaterial und einer Spurensuche im heutigen Gelände des ehemaligen Zahnradwerkes, schuf das Team von SON- Film e.V., unter Federführung des freien Autors und Journalisten Roland Wozniak, ein Zeitdokument für die Zuschauer von heute und für kommende Generationen.





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„Sonneberger Land – zwischen gestern und morgen“

2010 |Länge 112 Minuten | DVD Pal 16:9


Der Landkreis Sonneberg, auf den ersten Blick ein Landstrich wie viele in den Mittelgebirgsregionen und dennoch ein ganz besonderes Fleckchen Erde. Eisenerz, Gold, Schiefer, Glas und Porzellan, kaum eine andere Gegend wurde so geprägt von ihren Rohstoffen und den Produkten die daraus gefertigt wurden, wie das Sonneberger Land. Bekannt geworden als Spielzeugregion, hat dieser Landstrich viel mehr zu bieten als Puppen, Teddys und Modelleisenbahnen.

Das Team von SON-Film e.V., unter Leitung von Autor und Journalist Roland Wozniak, war auf der Suche nach Geschichte und Geschichten aus dem Sonneberger Land. Das Thema Spielzeug behandelten die Filmfreunde ausführlich in ihrer vorigen Produktion „Das verlorene Spielzeug“, im aktuellen Film geht es um Schiefer, Gold, Glas und Porzellan aber auch um die Feste im Landkreis und die heutige Arbeitswelt. So waren die Filmfreunde dabei, wie im Hartsteinwerk Hüttengrund gesprengt wurde, sie besuchten die untertägige Kaverne im Pumpspeicherwerk Goldisthal und die Bauarbeiter an der ICE-Baustelle. Es ging tief unter die Erde in die Zinselhöhle, hoch hinauf zur Sternwarte und in Sonnebergs ältestes Gasthaus die „Dachshöhle“. Im Kapitel „Jahrhundertthemen extra - Sonneberger Land historisch“ werden die geschichtlichen Stationen bis zur Landkreisgründung 1868 kompakt im Stil einer heutigen Nachrichtensendung vermittelt. Roland Spielmann, der Geist des Spielzeugs begrüßt die Zuschauer im Deutschen Spielzeugmuseum und nimmt sie mit auf eine Reise durch den Landkreis, zwischen gestern und morgen, zwischen Tradition und Moderne.  In 112 Minuten erfährt der heimatbewußte Bewohner und interessierte Besucher viel Wissenswertes über das Land vor dem Wald, wie man dereinst die Region auch nannte.

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„Sonneberger Weihnachtsland“

2011 | Länge 102 Minuten | DVD Pal 16:9


Es gibt wohl neben dem Erzgebirge keine zweite Region in Deutschland, die man so mit Recht als das Weihnachtsland bezeichnet, wie das Sonneberger Land.

Einst wurde Sonneberg  auch als Werkstatt des Weihnachtsmannes bezeichnet.

Selbst der Nussknacker ist hier Zuhause und galt bis in die 1920iger Jahre als Symbol für das Sonneberger Spielzeug.

Lauscha ist der Geburtsort des gläsernen Christbaumschmucks. Viele Dinge, die wir heute als Attribute für das Fest sehen, haben ihre Heimat im Landkreis Sonneberg und werden zum Teil noch hier gefertigt.


Die Filmfreunde von SON-Film e.V. schufen vor drei Jahren mit „Das verlorene Spielzeug“, eine  weitreichende Dokumentation über die Geschichte des Spielzeuglandes.

Roland Spielmann entführt erneut als Geist des Spielzeugs, die Gäste auf eine märchenhafte Reise ins Sonneberger Weihnachtsland.

Wir begegnen Glasbläsern und Spielzeugmachern, besuchen die letzte Glasspinnerei, sehen wie Krippenfiguren aus Papiermaché entstehen und erleben die Abenteuer des Sonneberger Reiterleins und vieles mehr.


Musikalisch begleitet von Hans im Glück, erleben die Zuschauer eine Weihnacht wie sie früher war und im Sonneberger Land vielleicht auch heut noch möglich ist.


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 „Roland Spielmann – Auf der Suche nach dem Weihrichkarzl“

   inkl. Bonustitel: „Der Hutzenohmd mit den Binge Maad“

2013 | Gesamtspielzeit 166 Minuten | DVD Pal 16:9


Die Räucherkerzen oder wie man im Erzgebirge sagt, die „Weihrichkarzl“, sind aus dem weihnachtlichen Brauchtum nicht mehr wegzudenken.

Roland Spielmann begleitet uns, gemeinsam mit seinen Filmfreunden von SON-Film e.V. ins Erzgebirge. Die „Suche nach dem Weihrichkarzl“ führt uns von Sonneberg nach Neudorf, zur Räucherkerzenmanufaktur von Jürgen Huss. Nach der Rezeptur des Großvaters werden hier die „Weihrichkarzl“, wie dereinst aus rein natürlichen Rohstoffen gefertigt und die Filmfreunde durften sich selbst am alten Handwerk versuchen. Steff der Karzelmacher führt uns unterhaltsam in das Handwerk ein und weiß manch Geschichte aus alten Tagen zu berichten. Auf dem Weg begegnen uns Bergleute, Schnitzer und Klöpplerin, wir treffen die musikalische Erzgebirgsgruppe „Binge Maad“ und begegnen dem Liedermacher Kendy John Kretschmar. Die Suche nach dem „Weihrichkarzl“ führt uns unter anderen nach Oberwiesenthal, auf den Fichtelberg, nach Annaberg-Buchholz, und in den Frohnauer Hammer aber auch ins Bayrische Neustadt bei Coburg. Wir sind unterwegs mit der Fichtelbergbahn, der alten Postkutsche und der ältesten Seilschwebebahn Deutschlands und wir erleben in der „Manufaktur der Träume“ die wohl modernste und einzigartige Präsentation alter Erzgebirgischer Volkskunst.

Roland Spielmann, der Geist des Spielzeugs, beheimatet im Deutschen Spielzeugmuseum in Sonneberg, ist überall dort zuhause, wo man sich einst der  Spielzeugfertigung widmete. Als Reisender durch die Jahrhunderte begleitet uns Roland Spielmann seit 2008 durch mehrere Filme und brachte uns die Geschichte des südthüringischen Spielzeuglandes näher.

Der Autor und freie Journalist, Zauberkünstler und Schöpfer wie Darsteller der Spielmann-Figur Roland Wozniak ist Vorsitzender des Sonneberger Film- und Videovereins SON-Film e.V.. Ebenso wie die innige Verbindung mit seiner Wahlheimat in Südthüringen, verbindet ihn eine besondere Liebe zum Erzgebirge. 2012 führte ihn der Weg mehrfach in diesen Landstrich, eine Woche lang lud er seine Filmfreunde zur Filmexkursion ins Erzgebirge. Entstanden ist dieser einzigartige Weihnachtsfilm, ein emotionaler, unterhaltsamer Dokumentarfilm mit dem Flair eines Weihnachtsmärchens, eben ein DOKU-Märchen.


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„Sonneberg entdecken“

2013 | DVD Pal 16:9


Die Zeit als man Sonneberg als Weltspielzeugstadt bezeichnete ist längst ein verblichenes Kapitel in den Geschichtsbüchern. Aber dennoch ist die Stadt am Südrand des Thüringer Schiefergebirges auch heute noch eine Reise wert. Die Filmfreunde des hiesigen Film- und Videovereins SON-Film e.V. machten sich die vergangenen zwei Jahre auf die Suche nach den heutigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Entstanden ist ein filmischer Stadtführer der Einheimische wie Gäste auf ihrer Entdeckungsreise begleiten möchte. In 45 Minuten sehen sie Altbekanntes im neuen Licht und können manch Neues entdecken. Folgen Sie dem Verlauf der Spielmeile und begleiten Sie uns vom Bahnhof Sonneberg bis zur heutigen Fachschule für Spielzeuggestalter. Lassen Sie sich inspirieren für eigene Wanderungen und Entdeckungsreisen von Sonneberg aus in das idyllische Umland.



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 „Erzeugnisse aus Sonneberg - made in GDR“

   Teil1 Spielzeug

2014 | Gesamtspielzeit 108 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Im Sonnihochaus in Sonneberg war einst die Zentrale der DDR Spielzeugproduktion, zum Kombinat Sonni gehörten 31 Betriebe mit über 900 Betriebsteilen im ganzen Land. Rund 27.000 Mitarbeiter waren mit der Spielzeugproduktion beschäftigt. Aber nicht nur Sonni, im Film geht es unter anderen um die Geschichte der PIKO, der Firma Arthur Schönau, der PGH Puppenspiele Oberlind oder Spieldorst um nur einige zu nennen. In den Anfängen der DDR existierten volkseigene Betriebe, Privatbetriebe und Genossenschaften nebeneinander. Wir erfahren wie die Sandmännchenproduktion zur Firma W. G. Müller kam und dass in Judenbach ein Museum zum Werk des Künstlers und Spielzeuggestalters Ali Kurt Baumgarten am entstehen ist. Zeitzeugen berichten von den schweren Anfängen der Nachkriegszeit, den Lebensbedingungen im Grenzgebiet aber auch von ihrem Arbeitsalltag. Es geht in dieser Geschichte nicht um Täter und Opfer, es geht weder um ostalgische Verklärung, und auch nicht um geschehenes Unrecht. Es geht in diesem Film um das ganz normale Leben und die Arbeitswelt, trotz oftmals schwieriger Verhältnisse. Die DDR, ein Land so fern und so nah zugleich. Für die dort Geborenen noch allgegenwärtig, als wäre es gestern gewesen, für die Generation der unter 30igjährigen so fern und fremd wie einst für die Nachkriegsgeborenen die Geschichten, wenn Opa vom Krieg erzählte. Die Filmfreunde von SON-Film e.V. unter Leitung des Autors Roland Wozniak begaben sich auf Spurensuche in die DDR Vergangenheit der Spielzeugproduktion. Illustriert mit Archivmaterial, Amateuraufnahmen und neu gedrehten Szenen versucht der Film ein realistisches Bild jener Jahre zu zeichnen.


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 „Erzeugnisse aus Sonneberg - made in GDR“

   Teil2 Konsumgüter

2014 | Gesamtspielzeit 90 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Erzeugnisse aus Sonneberg made in GDR, war nicht nur Spielzeug, waren nicht nur Puppen, Teddys und Eisenbahnen. Allein die Palette der zu DDR Tagen produzierten Konsumgüter aus dem Sonneberger Land ist so reichhaltig, dass man sich fragen mag, was haben denn die anderen produziert. Ob der Anzug von der HERKO, die Teppichkehrmaschine vom Industriewerk Rauenstein oder die Staubsauger der EIO, ob Plätzchenformen, Wäscheklammern oder Bowlespieße von der Plasta, Isolator Zündkerzen aus Neuhaus Schierschnitz, Uhren der Feinmechanik oder die Geräte von Sternradio, Sonneberger Produkte wurden in DDR Tagen in alle Welt geliefert. Auch reine Industriebetriebe, wie die Thuringia mit ihrer Maschinenproduktion für die Glas- und Keramikindustrie, waren angehalten für den Bevölkerungsbedarf Konsumgüter zu produzieren, so kamen von der Thuringia auch Gartenbänke, Lampen, Wandregale oder weihnachtliche Dekoartikel.

Es geht in dieser Geschichte nicht um Täter und Opfer, es geht weder um ostalgische Verklärung, und auch nicht um geschehenes Unrecht. Es geht in diesem Film um das ganz normale Leben und die Arbeitswelt, trotz oftmals schwieriger Verhältnisse. Die DDR, ein Land so fern und so nah zugleich. Für die dort Geborenen noch allgegenwärtig, als wäre es gestern gewesen, für die Generation der unter 30igjährigen so fern und fremd wie einst für die Nachkriegsgeborenen die Geschichten, wenn Opa vom Krieg erzählte. Die Filmfreunde von SON-Film e.V. unter Leitung des Autors Roland Wozniak begaben sich auf Spurensuche in die DDR Vergangenheit. Illustriert mit Archivmaterial, Amateuraufnahmen und neu gedrehten Szenen versucht der Film ein realistisches Bild jener Jahre zu zeichnen.


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 „SON mein Heimatkreis“

  ein filmischer Geburtstagsgruß zum 150. Landkreisjubiläum

2018 | Gesamtspielzeit 95 Minuten | DVD Pal 16:9

 

SON mein Heimatkreis ist eine entspannte, unterhaltsame Reise durch den kleinsten Landkreis Thüringens. Vor 150 Jahren wurde der Landkreis Sonneberg gegründet und wäre es nach den Plänen der Landesregierung gegangen, würde es diesen Kreis heut nicht mehr geben. Tausende Sonneberger kämpften im Sommer 2017 erfolgreich für den Erhalt ihres Kreises

und der Kreisstadt Sonneberg.

Die Filmfreunde von SON-Film e.V. sammelten acht Jahre lang Bilder und Geschichten, flogen vergangenes Jahr mit der Kamera von den Ebenen im Süden bis hinauf über die Berge des Rennsteigs.

Wir begegnen dem letzten Rauchwarenzurichter im Neumannsgrund und treffen in Judenbach den Enkel des Künstlers und Spielzeuggestalters Ali Kurt Baumgarten. Wir sehen wie der ICE durch den westlichen Teil des Landkreises saust und erleben wie die Bergkönigin, die legendäre Dampflok 95027, schnaufend die 444 Meter Höhenunterschied von Sonneberg nach Neuhaus Rwg. überwindet. Wir sehen an der einstigen Grenze die Wandlung vom Todesstreifen zum grünen Band und erfahren warum es in Heinersdorf einen Schwedenhof gibt. Die Reise führt quer durch den Landkreis auch zu scheinbar unbedeutenden Orten, die alle eines gemeinsam haben, sie sind ein Stück unseres Heimatkreises.

In einem SON-Film EXTRA geht es um die Erweiterung des Deutschen Spielzeugmuseums. Mit dem Neubau war lediglich der erste von fünf Bauabschnitten fertiggestellt. Nach einigen Verzögerungen geht es nun endlich weiter. Und nach der Trockenlegung des historischen Gebäudes können wir uns auf neue Ausstellungsräume und Museumswelten freuen.


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Partner & Freunde

© 2017 Roland Wozniak

Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg/Thüringen
Touristinfo Sonneberg

„Das verlorene Spielzeug“

2008 | Länge 108 Minuten | DVD Pal 16:9 


Was ist aus der einstigen Weltspielzeugstadt Sonneberg geworden? Rund 300 Jahre Spielzeugfertigung prägten nachhaltig das Image einer ganzen Region. Glanz und Elend lagen dicht beieinander. Fürsten und Herzöge waren zu Gast in den Villen der Spielzeugverleger, Hunger und Elend gehörte zum Alltag der unzähligen Menschen, die das Spielzeug in ihren heimischen Werkstätten fertigten.

Das Team von SON-Film e.V., unter Leitung von Autor und Journalist Roland Wozniak, nahm sich umfassend dieses Themas an. Nach zweijährigen Recherchen und einjähriger Produktionszeit entstand ein Film über die Spielzeugregion, von den Anfängen bis in die Gegenwart. Robert Spielmann, eine fiktive Figur aus der deutschen Romantik, nimmt die Zuschauer mit, auf eine nächtliche Reise ins Spielzeugmuseum. In vierzehn Kapiteln wird erzählt von den Anfängen Sonnebergs, über die Herausbildung als Spielzeugregion bis hin zur Weltspielwarenstadt, über die Krisen der Weltkriege, das Spielzeug in der DDR bis hin zum Aufbruch und den Enttäuschungen nach der wiedererlangten deutschen Einheit.

In einem umfangreichen Kapitel werden die Spielzeugmacher heute, vorgestellt. Auch wenn das Spielzeug für Sonneberg, nie wieder jene wirtschaftliche Bedeutung, wie zu den Blütejahren der Spielzeugmetropole erreichen wird, so prägt es auch heute noch das Image dieses Landstrichs am südlichen Hang des Thüringer Waldes, ein eigenes Kapitel widmet sich der touristischen Bedeutung des Spielzeugs.

Erstmals wird in diesem Doku-Märchen die Spielzeugregion Sonneberg umfassend und komplex filmisch dargestellt. In 108 Minuten erfährt der heimatbewußte Sonneberger und Spielzeug interessierte Besucher all jenes, was er über das einstige Spielzeugland wissen sollte.


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