Guckkasten TV

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„Kanonen für Sharjah“

2004 | digital überarbeitet 2011 | Länge 45 Minuten | DVD Pal 16:9



Am Ende der Welt, jenseits der Zeit, mitten in Thüringen…, so beginnt der Film über den thüringer, Köhler, Landsknecht und Kanonenbauer Dieter Schulze.


Der Zauberkünstler, Gaukler und Filmemacher Roland Wozniak, eher bekannt als Roland von Georgenberg, beobachtete Dieter beim Bau der Kanonen für Sharjah.

Vom Bau der Form über das Gießen der Kanonen bis zum Aufstellen vor dem Palast des Emirs von Sharjah erleben die Zuschauer eine Reise durch die Kulturen.


Der Alltag im Mittelalterdorf Alt Meusebach wird ebenso gezeigt, wie Impressionen vom Köhler- und Landsknechtsfest 2003.

Wir erleben Alt Meusebach als lebendiges Märchen unserer Tage.





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„60 Jahre PIKO Modellbahnen“

2009 | Länge 16 Minuten | DVD Pal 16:9

 


Der Film entstand als Präsentationsfilm zur Sonderausstellung im Deutschen Spielzeugmuseum und zeigt die Entwicklung vom ersten "PICO Express", noch in Chemnitz gefertigt über die Entwicklung in der DDR bis hin zum heutigen Betrieb. 





DVD ausverkauft, der Film ist allerdings nochmals als eigenständiges Kapitel in

"Erzeugnisse aus Sonneberg - made in GDR Teil 1 Spielzeug" erschienen.

siehe Filme von SON-Film e.V.



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„Neuhaus am Rennweg I  auf dem Berg nicht hinterm Wald - Winter“

2012 | Länge 15 Minuten | DVD Pal 16:9



Auf den Höhen des Schiefergebirges im Thüringer Wald liegt Neuhaus am Rennweg.

Eine Stadt mit Tradition und Zukunft, eine Stadt auf der Höhe der Zeit.

Hier wo der Rennsteig Rennweg heißt, wo eine der schönsten Holz-kirchen zu finden ist und wo sich der höchstgelegene Normalspurbahnhof Mitteldeutschlands befindet, hier lässt sich wohnen, lernen, arbeiten und erholen.

Hier lässt sich leben, in einer Kleinstadt mit Aussicht und Weitblick.


Der Film präsentiert die liebenswerte und lebenswerte Rennsteigstadt im hier und heute und gewährt ebenso einen Einblick in die mehr als 400jährige Geschichte von Neuhaus/ Rwg.



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„Neuhaus am Rennweg II es wächst die Stadt, oben am Berg - Sommer“

2012 |

Länge 24 Minuten | DVD Pal 16:9



Auf den Höhen des Schiefergebirges im Thüringer Wald liegt Neuhaus am Rennweg.

Eine Stadt mit Tradition und Zukunft, eine Stadt auf der Höhe der Zeit.

Mit dem Zusammenschluss von Schmalenbuche, Neuhaus und Igelshieb zu Neuhaus am Rennweg, begann vor rund 90 Jahren die Vergrößerung.


Heut wächst die liebenswerte, lebenswerte Rennsteigstadt weiter.

Kam erst jüngst die einstige Goldgräberstadt Steinheid hinzu, wird bald auch Scheibe-Alsbach und Siegmundsburg den Namen Neuhaus am Renweg, auf dem Ortsschild tragen.


Der Film präsentiert die liebenswerte, lebenswerte Rennsteigstadt im hier und heute und gewährt ebenso einen Einblick in die hinzugekommenen und noch hinzukommenden Ortsteile. Der Film zeigt das neue, größer gewordene Neuhaus am Rennweg im Jetzt und Heute ohne die geschichtlichen Wurzeln zu vergessen.


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„Wer hat Kerwa? Mir ham Kerwa!"

Kirmesbrauch im Landkreis Sonneberg


2013 |

Länge 45 Minuten | DVD Pal 16:9


Kerwa, Kirmes oder Kirchweih, gefeiert wird im Sonneberger Land seit alters her. Hier im Süden Thüringens sind die alten Festbräuche auch heut noch zu erleben. In Effelder wird zur Kirmes auf einer über dreihundertjährigen Linde getanzt. Neun Tage lang wird in Lauschas höchstem Stadtteil ausgelassen die Köppleinkirmes gefeiert. Und in Steinach begeht man zur Kerwa das größte Volksfest Südthüringens. Gemeinsam mit Kreisheimatpfleger Thomas Schwämmlein betrachten wir diese drei Feste beispielhaft als Vertreter der ländlich geprägten bäuerlichen Kirmes, des nach dem Krieg neu etablierten Wohngebietsfestes oder der Kerwa mit städtischem Gepräge.


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„Die Reise nach Jerusalem!"

Mit Roland Spielmann im Heiligen Land - Durch Israel und Palästina


2016 |

Länge 90 Minuten | DVD Pal 16:9


Jerusalem, über 5.000 Jahre alt, ist die heilige Stadt für Juden, Christen und Muslime. Unsere Vorstellungen vom Heiligen Land sind geprägt, durch die biblischen Geschichten, durch die in den Kirchen und Weihnachtstuben aufgestellten Krippenlandschaften und durch die Nachrichtenbilder über den Nahostkonflikt. Galiläa bezeichnet man auch als das „fünfte Evangelium“ und in der Tat, wer den Landstrich besucht, sieht die alten überlieferten Geschichten in einem neuen Licht. Sonnebergs Stadtführer und Filmemacher Roland Spielmann, alias Roland Wozniak begleitete im Februar 2016 eine Pilgergruppe aus Sonneberg auf ihrer Reise ins Heilige Land. Auf den Spuren Jesu durch Israel und Palästina, war er mit der Kamera dabei. In seinem siebenten abendfüllenden Dokumentarfilm führt uns der Filmemacher zu den Originalschauplätzen der biblischen Geschichten. Von Nazareth über Bethlehem, nach Jerusalem, wir sehen die Wüste von Galiläa, Jericho, die älteste Stadt der Welt und die subtropischen Landschaften vom See Genezareth. Vom Jordan geht es zum Toten Meer, mit 400 m unter dem Meeresspiegel, zum tiefsten Ort der Erde. Von der Geburtskirche in Bethlehem bis zur Grabeskirche in Jerusalem, „quasi“ von Weihnachten bis Ostern, besuchten wir Orte die traditionell mit dem Wirken Jesu in Verbindung gebracht werden und archäologisch belegte Originalschauplätze. Pilger heute, erleben im heiligen Land  ebenso touristische Elemente, wie ein Urlauber an der Begegnung mit Jesus kaum vorbeikommt.

Der Film ist kein kulturhistorischer Reiseführer und auch kein allumfassender Bibelbericht, wer Roland Spielmann von seinen Erlebnisführungen kennt, weiß, daß er seine Zuschauer nicht mit Zahlen und Fakten „erschlägt“, vielmehr führt er sie auf emotionale Weise in ein Land, wo die Wurzeln von Morgenland und abendländischer Kultur verschmelzen. Ein Film für Christen ebenso, wie für all jene, die mit Kirche bisher kaum Berührung haben.


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„Kurhaus Sophienhöhe - zerstört im Niemandsland"

Der Film über Frankenheim auf der Rhön


2016 |

Länge 45 Minuten | DVD Pal 16:9


Um 1900 noch war die Rhön vereinsamt. Langsam wuchs die Zahl ihrer Freunde. Der eine erzählte dem anderen von der Eigenart dieses Gebirges, von den endlosen Weiten, den verträumten Hochmooren und den düsteren Tannenforsten , von den lieblichen Wiesengründen mit den malerischen Dörfern. So ging’s von Mund zu Mund, das Lob der Rhön. Bald kamen mehr Gäste. Bei dem höchsten Orte der ganzen Rhön, bei Frankenheim, lag das Kurhaus Sophienhöhe.  Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland geteilt. Das Kurhaus Sophienhöhe stand unmittelbar an der innerdeutschen Grenze. Auf Weisung der Staatsmacht wurde das Kurhaus am 31. August 1967 um 15 Uhr gesprengt. Der Autor und Filmemacher Roland Wozniak präsentierte bereits 2010 einen Dokumentarstreifen über die Peitschenstockmacher von Frankenheim, seitdem zog es ihn immer wieder in die Rhön. Es entsand ein Film über die Geschichte der Sophienhöhe und die bewegende Geschichte Frankenheims. Zeitzeugen erinnern sich an die Glanzzeiten und das staatlich verordnete „Aus“ der Sophienhöhe.


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„Platt schwatz auf der Hohen Rhön"

Die Mundart von Frankenheim


2018 |

Länge 58 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Frankenheim auf der Hohen Rhön, hier hat sich die alte Mundart bis in unsere Tage erhalten. Der kleine Ort in der Thüringischen Rhön grenzt unmittelbar an Hessen und Bayern und liegt im hennebergischen Dialektraum innerhalb Thüringens. Das Frankenheimer Platt ist aber auch durch ostfränkische und mainfränkische Einflüsse geprägt. Wir erleben im Film die hiesige Sprache beim Mundartnachmittag aber auch in ganz alltäglichen Situationen am Gartenzaun oder beim Einkaufen. Wir besuchten die Sprachwissenschaftlerin Dr. Susanne Wiegand an der Friedrich Schiller Universität in Jena und ließen uns die Besonderheiten dieses Sprachraumes erklären. Im Karolinenheimverein und im Kindergarten ist man bemüht diese Mundart zu pflegen, dennoch wird sie auch hier immer mehr verschwinden. Dieser Film bietet auch künftigen Generationen die Möglichkeit den Klang des Frankenheimer Platt zu hören. Wir sehen Frankenheim zu den verschiedensten Jahreszeiten und hören die alten Lieder der Rhön und jene aus Frankenheim. Nach seinen Filmen über das Peitschenstockhandwerk und über die Sophienhöhe schuf der freie Autor und Filmemacher Roland Wozniak einen Heimatfilm über die liebenswerte Sprache der Frankenheimer.


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„Neufang - der Film" ein Dorf im Wandel der Zeit 

"Neufang - das Fest" Erinnerungen an 5 Tage im Mai 2017


2017 |

Länge 60 + 45 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Hoch über der einstigen Weltspielzeugstadt Sonneberg liegt auf dem Berg ein kleines Dorf.

Keßler von Sprengseysen schrieb vor über zweihundert Jahren: „Ein sehr altes Dorf, welches vermutlich dadurch entstanden, weil die alte Hohe Straße von Nürnberg nach Niedersachsen, hier aus der Ebene den ersten Berg erstieg und auf den Rücken der höchsten Berge des Thüringer Waldes fortging...

.... Es liegt gleich oberhalb Sonneberg auf dem Rücken eines so hohen als steilen Berges, welchen die Waldleute zwar in einer viertel Stunde ersteigen, wozu aber andere gute Fußgänger mehr als eine halbe Stunde brauchen." Vor 700 Jahren wurde der Ort erstmals erwähnt, für den Filmemacher Roland Wozniak der Grund sich mit der Geschichte jenes kleinen Bergdorfes näher zu befassen. Entstanden ist ein kurzweiliger Streifzug durch sieben Jahrhunderte, aber auch das Neufang von heute mit seinen Bewohnern und ihren Geschichten kommt nicht zu kurz. Es geht um Waldbauern, Glashütten und Spielzeugmacher, wir erfahren wie aus einem einstigen Steinbruch der Königsee wurde und erleben an der Sternwarte den Zauber einer Sternennacht. Es begegnen uns die Kameraden der Bergwacht, Hundefreunde, eine musikalische Stammtischrunde in der Blockhütte und vieles mehr.

Der zweite Film „Neufang - das Fest“ ist ein bunter Bilderreigen mit Eindrücken und Erinnerungen an die Festwoche im Mai 2017.


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„Die schlechte Zeit" Erinnerungen an Flucht, Vertreibung und Ankunft in Thüringen 


2017 |

Länge 112 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Zum Ende des zweiten Weltkrieges kam es zu einer enormen Bevölkerungsverschiebung. Die Landkarte Europas wurde durch die alliierten Siegermächte neu gezeichnet. Mehr als 14 Millionen Menschen aus den vormals deutschen oder auch deutsch besiedelten Gebieten im östlichen Europa mussten ihre Heimat verlassen. Etwa 4 Millionen kamen in die Sowjetische Besatzungszone, in die spätere DDR, rund 700.000 von ihnen kamen nach Thüringen. Das größte Quarantänelager mit einer Aufnahmekapazität von 1.800  Umsiedlern befand sich im einstigen Bekleidungsamt der Luftwaffe, in Sonneberg.

Es waren die Kinder von einst, sie sind die letzte Generation, welche noch aus eigener Erinnerung über jene Zeit berichten können, welche Sonnebergs Kreisheimatpfleger Thomas Schwämmlein und der Filmemacher Roland Wozniak interviewten. Neun Zeitzeugen berichten teils sehr emotional über ihre Erinnerungen an die „schlechte Zeit“, jeder mit seiner ganz eigenen unverwechselbaren Geschichte. Mit einer kurzen Einführung ins Thema durch Dr. Uta Bretschneider, Direktorin des Hennebergischen Museums Kloster Veßra, ist der Film ein Zeitdokument für kommende Generationen.


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„Der Traum vom Heim der Hoffnung"

Ein Film über Hermann Lietz, Theo Zollmann und Maude von Bauer


2017 |

Länge 93 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Am 28. April 2018 ist der 150. Geburtstag von Hermann Lietz, am 12. Juni 2019 gedenken wir des 100. Todestages des Reformpädagogen. Hermann Lietz gründete 1898 sein erstes Deutsches Landerziehungsheim in Ilsenburg, es folgten 1901 Haubinda und 1904 Schloss Bieberstein. Doch erst mit der Gründung des Landwaisenheims in Veckenstedt in der Grovesmühle konnte Lietz 1914 seine ursprüngliche soziale Idee einer Landerziehungsheimpädagogik verwirklichen.

Theo Zollmann war einer der ersten Lietzschüler in Ilsenburg und lebte bereits in Amerika, als ihn Lietz bat, sein „Heim der Hoffnung“ zu leiten. Zwei Jahrzehnte, (bis ihn die Nazis 1934 Berufverbot erteilten), lebte Theo Zollmann mit seiner Frau Maria, seinen Kindern und den Waisenkindern in einer großen Familie in der Grovesmühle.

Tochter Maude wurde am 26. April 1923 im Waisenheim geboren und wuchs mit den Waisenkindern in einfachsten Verhältnissen auf.

Im hohen Alter von 94 Jahren erinnert sie sich mit leuchtenden Augen an ihre Kindheit in der Grovesmühle und an die sozialen Ideen von Hermann Lietz, welche im Hause Zollmann stets eine zentrale Rolle spielten.

Der freie Autor und Filmemacher Roland Wozniak begegnete Maude von Bauer erstmals im Janur 2017, während der Arbeit an einer anderen Geschichte. Schnell wurde ihm klar, diese Frau hat vielmehr zu erzählen, als er ursprünglich wissen wollte. Heute sagt der Filmemacher, „nicht ich habe diese Geschichte gesucht, sondern diese Geschichte hat mich gefunden.“ So entstand dieser  Film über den Traum vom Heim der Hoffnung, welchen Maude in ihrer Kindheit erlebte und seitdem im Herzen trägt. Es wurde ihr zur Lebensaufgabe davon zu erzählen, diesen Traum weiterzugeben an die nächste Generation, eine Generation, die es vieleicht schaffen kann, diesen Traum zu verwirklichen.

Der Film führt uns an die Originalschauplätze in Ilsenburg, Haubinda, Bieberstein und Veckenstedt. Eine reichhaltige Auswahl von Fotos des Münchner Fotografen Max Baur und die liebevollen Zeichnungen von Lina Burger zeigen uns den Heimalltag von einst. An den Hermann Lietzschulen in Haubinda und Schloss Bieberstein und am Landschulheim Grovesmühle sehen wir den heutigen Schulalltag und erfahren wie das Erbe von Hermann Lietz weitergeführt wird und wie mit seiner aus heutiger Sicht durchaus kritisch zu sehenden zeitgenössischen Haltung umgegangen wird.

Eine lebendig erzählte, spannende Geschichte, welche nicht nur Pädagogen und einstige Lietzschüler interessieren dürfte.


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„500 Jahre Steinach"

Heimatkunde mit Roland Spielmann


2019 |

Länge 88 Minuten | DVD Pal 16:9

 

1519 Hammerleute aus dem Vorland, kommen durchs dunkle Tal der Steinach, auf der Suche nach dem Eisenstein.

Am 14. Dezember 1519 bekommt Hans Leutheuser aus Blatterndorf die Erlaubnis „unter dem Dierberg an der Steinach, im Walde, ein Zcerennwerck zu Eyssenwerk anzulegen“. Jenes Datum welches als Gründungsdatum Steinachs in die Geschichtsbücher eingehen wird. Rund ein Jahrhundert später gründen seine Nachfahren den Unterhammer, hier entwickelt sich das Dorf Steinach, während die Siedlung am alten Hammer Obersteinach genannt wird. Beide Siedlungen werden 1844 zum Ort Steinach vereint.

Der Autor, Filmemacher und Stadtführer Roland Wozniak, alias Roland Spielmann schlüpft in die Rolle des Dorfschullehrers und präsentiert eine spannende, unterhaltsame Stunde Heimatkunde. Steinach wurde bekannt als Ort der Schiefergriffel und Holzspielwaren, von hier wurden 30 Milliarden Griffel in alle Welt geliefert. Doch die einstige Brunnenstadt hat mehr zu bieten. Steinach ist die Wiege der Thüringer Glaswollindustrie, von hier ging der Goldocker in alle Welt und die Wismut förderte zwei Jahre Uranerz. In den fünfziger Jahren wurden die Brunnen neu gestaltet und Steinachs Fußballer spielten einst in der DDR Oberliga.

Im ersten Teil des Filmes geht es auf eine spannende Reise durch 500 Jahre Geschichte und in der zweiten Hälfte erleben wir Steinach im Jetzt und Heute. Weitere Stationen sind das Glasfaserwerk, die Eisengießerei, das Mineralwerk aber auch die traditionelle Spielschifffertigung bei OGAS und die Produktion von Krippenfiguren bei Marolin. Wir sehen Bilder vom Weihnachtsmarkt, vom Holzbildhauersymposium und natürlich von der Kerwa. Wir treffen Sangesfreunde der Vereine, das Duo Schäfer und den Gurkenpeter und wir sehen die Einsatzbereitschaft unserer Kameraden der freiwilligen Feuerwehr.


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„Roland Spielmanns Heimatkino"

4 Filme von Roland Wozniak 2013 - 2019


2019 |

Länge 95 Minuten | DVD Pal 16:9

 

Als der Meister noch den Backofen schürte

Bäcker Müller aus Oberlind                               ca. 30 Minuten                                       produziert 2019

aus der Reihe „Traditionelle Thüringer Arbeitswelt“

im Auftrag der volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen

2018 gab es in Deutschland noch fast 11.000 Meisterbetriebe im Bäckerhandwerk, allerdings hat sich ihre Zahl seit 1990 mehr als halbiert. Gerhard Müller in Sonneberg- Oberlind ist Bäckermeister in vierter Generation. Ein Korb im Schaufenster gefüllt mit Brot und Brötchen signalisierte über Jahrzehnte den Kunden, dass der kleine Laden geöffnet sei. Bis zuletzt wurden hier im alten Holz- und Kohlebackofen des Urgroßvaters Brot und Brötchen gebacken. Zum Jahresende 2015 wurde die Bäckerei endgültig geschlossen. Zuvor durften wir den wohl letzten Bäcker vom alten Schlag noch einmal mit der Kamera bei einer Frühschicht in der Backstube begleiten.

Wer hat Kerwa? Mir ham Kerwa!

Kirmesbrauch im Landkreis Sonneberg      ca. 45 Minuten                               produziert 2013

im Auftrag der volkskundlichen Beratungs- und Dokumentationsstelle für Thüringen

Kerwa, Kirmes oder Kirchweih, gefeiert wird im Sonneberger Land seit alters her. Hier im Süden Thüringens sind die alten Festbräuche auch heut noch zu erleben. In Effelder wird zur Kirmes auf einer über dreihundertjährigen Linde getanzt. Neun Tage lang wird in Lauschas höchstem Stadtteil ausgelassen die Köppleinkirmes gefeiert. Und in Steinach begeht man zur Kerwa das größte Volksfest Südthüringens. Gemeinsam mit Kreisheimatpfleger Thomas Schwämmlein betrachten wir diese drei Feste beispielhaft, als Vertreter der ländlich geprägten bäuerlichen Kirmes, des nach dem Krieg neu etablierten Wohngebietsfestes oder der Kerwa mit städtischem Gepräge.

150 Jahre August Lützelberger     

von der Messerschmiede zum ältesten Einzelhandelsgeschäft Sonnebergs                                                                                                                     ca. 12 Minuten                                     produziert 2015

Im März 2019 beging Sonnebergs ältestes Einzelhandelsunternehmen sein 150 jähriges Jubiläum. Der Laden für Kunstgewerbe, Geschenke und Haushaltwaren hat seine Wurzeln in Südthüringens ältester Messerschmiede und Hohlschleiferei. „August Lützelberger seit 1869“, ist an der Fassade zu lesen. Bis zur Wende hat Günter Lützelberger hier noch Messer, Scheren, Werkzeuge und Rasiermesser geschliffen. 2015 demonstrierte Günter Lützelberger, Messerschmied in vierter Generation, noch einmal seine alte Werkstatt in Funktion.

Zu Besuch in der Puppenmanufaktur bei Schildkrötpuppen in Rauenstein                                                                           ca. 8 Minuten                                 produziert 2019

Schildkrötpuppen gibt es bereits seit rund 125 Jahren, schon Generationen haben damit gespielt. Angefangen hat es 1896 in der Rheinischen Gummifabrik Mannheim Neckarau. Seit 1993 werden die Schildkrötpuppen in Rauenstein produziert. Wir begleiten Ida und Ahorn und sehen wie noch heute die Puppen in liebevoller Handarbeit in der Manufaktur gefertigt werden.


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